Die letzten Tage im Amt eines fiktiven italienischen Staatspräsidenten. "Paolo Sorrentinos schöner, nachdenklicher und melancholischer Film." radioeins
Der italienische Staatspräsident Mariano De Santis aus diesem Film ist fiktiv, genauso wie die Handlung, die sich mit seinen letzten Amtstagen, seinen Machtzirkeln und letzten schwerwiegenden politischen und persönlichen Entscheidungen beschäftigt. Vielleicht kann er noch einmal wirklich etwas ändern?
In von einer magischen Melancholie getragenen Bildern, mit einem alles überstrahlenden Toni Servillo in der Hauptrolle entsteht unter der Hand des Meisterregisseurs Paolo Sorrentino ein bewegender Film von großer Tiefe und Wahrheit. Ein Kinoereignis.
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